Es sind nur noch wenige Tage bis Weihnachten

21. Dezember 2020

– Zeit für Besinnlichkeit, und einen Rückblick auf ein denkwürdiges Jahr

Das Jahr 2020 war und ist ungewöhnlich und herausfordernd, denkwürdig und merkwürdig. Die Corona-Pandemie hat uns viel abverlangt. Privat gab es nie dagewesene Einschränkungen und uns liebe und teure Begegnungen durften oftmals nicht sein. Wirtschaftlich stand plötzlich vieles still. Die Gesellschaft lag zeitweilig wie in einem Dornröschenschlaf gefangen.  Bund, Länder und Gemeinden mussten nie dagewesene Abläufe in einem rechtsstaatlichen Rahmen entscheiden und organisieren. Dies alles zum Schutz von jedem von uns gegen diese heimtückische Krankheit. Diese gewaltigen Herausforderungen verlangte uns allen enorme Kraftanstrengungen ab. Und das wird auch eine Weile noch so bleiben.

Da war und tut es gut, dass wir als Gesamtgesellschaft diese Herausforderung mit ganzer Kraft angenommen haben. Die Entwicklung von Impfstoffen und die Produktion von Masken und Schutzfiltern erfolgte in kürzester Frist. In den Krankenhäusern und den Altenpflegeeinrichtungen wurde Unbeschreibliches geleistet, um die besonders Gefährdeten zu schützen und für die Erkrankten da zu sein. Freiwillige fanden sich, um zu unterstützen und zu helfen. Die Wirtschaft  entwickelte starke zukunftsfähige Konzepte, um ihre Kundschaft zu erreichen. Bund und Land haben darauf reagiert und in noch nie dagewesenem Umfang diejenigen zu unterstützen, die wirtschaftlich und finanziell stark unter den Beschränkungen leiden.

Gerade in diese denkwürdige Zeit passt die Weihnachtsbotschaft, eine Botschaft der Hoffnung, der Liebe und der Zuversicht und der Freude über Christi Geburt.

Es kommt auf jeden von uns an. Wir alle können das Licht in die Welt tragen.

So werden wir diese Zeit überstehen, mit Rücksicht und mit Zuversicht, mit Verantwortung uns selbst und anderen gegenüber und mit der Bereitschaft mit Zuversicht und Stärke nach vorne und in das neue Jahr zu blicken, um die Herausforderungen, die auf uns zukommen anzunehmen und anzupacken.

Ihr
Ulli Hockenberger

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